Patientenzentriert - Selbstverständlich (?)

Aktualisiert: Aug 28

Die aktive Rolle von Patientinnen und Patienten ist wesentlich für den Behandlungserfolg. Wenn sie selber aktiv werden, können Patientinnen und Patienten medizinische Expertise gezielter nutzen, bei Entscheidungen über das weitere Vorgehen partizipieren und von fein abgestimmten, individuell zugeschnittenen Behandlungspfaden optimal profitieren.

Eine Kultur in der Patientenversorgung, die auf Partizipation beruht, den Menschen ins Zentrum stellt und damit das historische Verhältnis von passiven Patienten gegenüber der medizinischen Fachperson hinter sich lässt, entwickelt sich immer mehr zum Standard.

Dafür braucht es passende Arbeitsprozesse, Kommunikationswege und den geteilten Datenzugriff. Hier hinkt die aktuelle Infrastruktur und vorhandene Software oft noch hinterher. Gestiegene Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit machen die Sache nicht einfacher.


Zudem ist Patient nicht gleich Patient: Bei weitem nicht alle können und wollen sich mit einer aktiven Rolle identifizieren. Einige fühlen sich passiv sicherer, andere zögern damit zu Beginn einer Erkrankung, eigen sich dann aber im Laufe der Behandlung eine hohe Gesundheitskompetenz an und entscheiden zunehmend aktiver über den weiteren Behandlungsverlauf.

Diese Unterschiede gilt es mit Fingerspitzengefühl zu berücksichtigen.



Ausblick

Patientenzentrierte Lösungen erlauben Patienten, selber zu entscheiden, welche Rolle sie im Behandlungsverlauf übernehmen. Beispielsweise stehen in einer solchen Lösung medizinische Inhalte in leicht verständlicher Form mobil, digital und damit 24/7 bereit und sind individuell auf die Patientin zugeschnitten.

Damit können Patientinnen und Patienten diese

  • mehrfach "konsultieren";

  • mit dem vertrauten Unterstützungs-Umfeld teilen;

  • zur Beantwortung von Fragen (welche üblicherweise ein paar Tage nach der Besprechung mit der Ärztin auftauchen) nutzen;

  • die korrekte Nachsorge sicherstellen (Medikamenten-Einnahme; Physio-Übungen usw.)


Unser Beitrag

heyPatient unterstützt Leistungserbringer dabei, ihre patientenzentrierte Behandlungskultur mit digitalen Angeboten zu ergänzen. Behandlungsteams können patienten- und behandlungs-individuelle Daten, Informationen oder Anweisungen bereit stellen, für den gesicherten 24/7 - Zugriff.



Was wird dadurch ermöglicht?

Patientinnen und Patienten sehen alles Wichtige im Überblick und können damit eine aktive Rolle in Ihrem eigenen Krankheitsverlauf wahrnehmen.


heyPatient ermöglicht die digitale 1:1 Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Mit der Anbindung an's elektronische Patientendossiers (EPD) wird heyPatient damit als einfach nutzbares Frontend für alle zur Verfügung stehen.




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