So entsteht eine durchgängige Patient Experience
- Regula Spuehler

- 14. Aug.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen
Patientinnen und Patienten begegnen einer Gesundheitsorganisation längst nicht nur an einem einzigen digitalen Eingang. Sie informieren sich zuhause, erhalten unterwegs eine Terminänderung, bereiten sich auf eine Behandlung vor oder suchen vor Ort den richtigen Behandlungsraum.

Eine gute Patient Experience entsteht deshalb über die gesamte Versorgung hinweg.
Die Digital Front Door von heyPatient verbindet diese Berührungspunkte zu einer durchgängigen Erfahrung: über App, Web, Self-Service-Terminals, Patient Call Systems, Journey-übergreifenden digitalen Begleiterinnen wie die digitale Patient Concierge und vielen weiteren Funktionsmodulen, die Sie passend zu Ihrem Haus aktivieren und konfigurieren.
Eine beispielhafte Journey im ambulanten oder stationären Setting kann beispielsweise so aussehen:

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Patientinnen und Patienten erhalten genau jene Informationen und Aufgaben, die für den nächsten Schritt relevant sind:
Termine mit Zeit, Ort und behandelnder Person
Erinnerungen und terminspezifische Hinweise wie Nüchternphase, Kontaktnummern, Navigation zum Einfindungsort oder ein Video zur bevorstehenden Behandlung
konkrete patientenseitige Vorbereitungsaufgabe
Dokumente , Formulare und behandlungsspezifische Informationen zeitlich passend bereitgestellt
Check-in und (Inhouse-)Navigation vor Ort
digitale Begleitung nach der Behandlung
Die Kommunikation steht in bis zu 21 Sprachen zur Verfügung und lässt sich an unterschiedliche Patientengruppen und Versorgungssituationen anpassen.
Die Patient Experience beginnt vor dem Eintritt und endet nicht mit dem Austritt.
Kontinuierlich weiterentwickelt
Eine moderne Patient Experience muss auch technologisch aktuell bleiben.
Deshalb entwickelt heyPatient die Digital Front Door laufend weiter, unter anderem mit kontinuierlichen Sicherheits- und Compliance-Updates, Verbesserungen der Benutzerführung und neuen Best-Practice-Funktionen.
Ein aktuelles Beispiel ist die Unterstützung des neuen Liquid Glass Designs von Apple.

Die heyPatient iOS-App wird kontinuierlich an die neuen Designrichtlinien angepasst.
Kundinnen und Kunden profitieren automatisch von einer modernen und intuitiven Benutzerführung, ohne ein eigenes Entwicklungsprojekt starten zu müssen.
A propos einfach: Die kontinuierliche Basis-Weiterentwicklung ist selbstverständlich in unseren Servicegebühren inkludiert, ebenso wie die Kosten für Betrieb, (1st - 3rd Level) Support und viele weitere Listungen. Ihr Accounting & Controlling freut sich über die Kostentransparenz.
Bestehende Systeme verbinden, Patient Experience vereinheitlichen
Gesundheitsorganisationen verfügen häufig über unterschiedliche Klinikinformationssysteme, Prozesse und digitale Reifegrade. Besonders innerhalb von Gruppen wächst diese Heterogenität mit jedem Standort und jeder Akquisition.
Die heyPatient Patient Experience Layer schafft darüber eine stabile, konfigurierbare Schicht. Sie verbindet bestehende Systeme und orchestriert Inhalte, Aufgaben, Termine, Identitäten und Ereignisse über die gesamte Patient Journey hinweg.
So entsteht eine konsistente, markenkonforme Patient Experience, unabhängig von den vorhandenen Systemen und dem digitalen Reifegrad eines Standorts.

WICHTIG: heyPatient ersetzt keine klinischen Kernsysteme.
Die Plattform erweitert die bestehende IT-Landschaft, lässt sich einmal anbinden und anschliessend gruppenweit skalieren. Neue Standorte, Kanäle und Fähigkeiten können schrittweise ergänzt werden.




Kommentare