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Weshalb ein KIS-unabhängiges Patientenportal das Richtige ist

Viele Krankenhäuser und Kliniken zögern die Einführung eines Patientenportals hinaus, weil sie glauben, dass dies erst mit der Einführung eines neuen Klinikinformationssystems (KIS) sinnvoll ist, sie zuerst langwierige Konsolidierungsprojekte abschliessen möchten oder sie auf ein KIS-basiertes Patientenportal des Anbieters setzen.


Verpasste Chancen

Doch diese Vorgehensweise kann dazu führen, dass Chancen zur Prozessoptimierung, Entlastung des Personals und Kosteneinsparung ungenutzt bleiben. Es ist wichtig zu erkennen, dass ein Patientenportal unabhängig vom KIS erhebliche Vorteile bieten kann.


Dank Interoperabilität Nutzen sofort realisieren

Dank HL7 FHIR-Schnittstellen gelingt die Systemintegration (z.b. ERP, KIS, RIS, OPS, e-Archiv usw.) schnell und einfach. Damit kann die Prozessautomatisierung starten, Sie sparen Kosten und ermöglichen ein Patientenerlebnis, das begeistert.


Ein zentrales Element dieses Erlebnisses ist die Patientenagenda.

Was ist damit gemeint?


Patientenagenda - patientenzentriert, aber auf Papier

Traditionell wird die Patientenagenda während eines stationären Aufenthalts oft handschriftlich auf eine Tafel am Patientenbett geschrieben oder ausgedruckt. Das führt häufig zu Problemen: Termine werden verschoben, und da nicht alle Termine digital im System erfasst werden, kommt es immer wieder zu Situationen, in denen beispielsweise die Physiotherapie ins Zimmer kommt, während der Patient gerade im Röntgen ist. Diese unkoordinierte Terminplanung führt zu unnötigen Wartezeiten, Stress für das Personal und Frustration bei den Patienten.


Patientenzentriert - ein essentieller Baustein von Patientenportalen

Genau diese Probleme treten auch im digitalen Raum auf, wenn ein Patientenportal nur die Termine anzeigt, die im KIS erfasst sind. Aus Patientensicht wird ein solches Tool schnell unbrauchbar und oft gelöscht, wenn es nicht alle relevanten Termine abbildet.


Das führt zu einem enttäuschenden Patientenerlebnis und mindert das Vertrauen in digitale Lösungen.


Die Patientenagenda in diesem Kontext ist für digitale Lösungen kein "nice to have", sondern die dringende Notwendigkeit, dass alle Termine eines Patienten digital erfasst und verwaltet werden.


Was wird benötigt?

Verschiedene Planungssysteme müssen im Patientenportal integriert werden, sodass der Patient jederzeit einen vollständigen Überblick über alle anstehenden und vergangenen Termine haben.


Patientenagenda als klitischer Erfolgsfaktor

heyPatient, als patientenzentriertes System, kann Mitarbeitenden die Patientenagenda anzeigen, wenn diese Gesamtsicht heute nicht möglich ist.


Mehrwert von Portalen, die "Patientenagenda können"

Durch die Einführung eines solchen umfassenden Patientenportals können Kliniken und Spitäler sofort ihre Abläufe verbessern und die Patientenversorgung optimieren, ohne auf ein neues KIS warten zu müssen.


Das sorgt nicht nur für effizientere Arbeitsabläufe und eine bessere Ressourcennutzung, sondern auch für eine deutlich höhere Zufriedenheit bei den Patienten, die sich auf verlässliche und transparente Informationen verlassen können.


Erhöhen Sie den Nutzen Ihres Patientenportals

Kliniken und Spitäler profitieren von einer verbesserten internen Planbarkeit, denn Ihre Patientinnen und Patienten sind besser informiert, vorbereitet und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.


Jetzt starten - jetzt Kosten sparen und Prozesse optimieren

Indem sie jetzt aktiv werden und eine Lösung wie heyPatient implementieren, können Gesundheitsdienstleister ihre Prozesse optimieren, Mitarbeitende entlasten und markant Kosten sparen – unabhängig von ihrem aktuellen oder zukünftigen KIS.




Kommentare


Kundenstimmen

«Als führendes Zentrumsspital der Schweiz nutzen wir das Patientenportal von heyPatient. Im Neubau Agnes setzen wir auf ihr smartes Patientenauruf-System, das Effizienz und Patientenerlebnis neu definiert. Damit setzen wir auch in der Patientenbegleitung und -führung neue Massstäbe. Die Experten von heyPatient verstehen Prozessautomatisierung auf hohem Niveau und entickeln in Co-Creation mit den Spitalfachleuten praxisnahe Lösungen. Sie haben Weitblick und stets ein offenes Ohr und sind bereit, auch die Extra-Meile zu gehen. heyPatient ist ein verlässlicher Partner und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und zukünftige Innovationen.»

«Unseren Patienten zu ermöglichen, ihren Aufenthalt online zu planen, ist ein logischer Schritt in unserer Digitalisierungsstrategie. heyPatient bietet dafür eine überzeugende Lösung.»

«Im Rahmen des Partnership Catalyst Programms, das wir gemeinsam mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit "DEZA) umgesetzt haben durften wir mit heyPatient zusammenarbeiten. Die Kooperation war in jeder Hinsicht bereichernd und zeichnete sich durch ein hohes Mass an Professionalität aus.

Wir waren beeindruckt von der Präzision und der Verlässlichkeit, mit er das Team von heyPatient gearbeitet hat.

In Kombination mit ihrem fundierten technischen Know-how und dem Verständnis für wirtschaftliche Machbarkeit hat heyPatient massgeblich zum Erfolg des Programms beigetragen.»

Dr. Daniel Heller, 

Präsident des Verwaltungsrates,

Kantonsspital Baden AG

René Künzli, Leiter Dienste und Mitglied der Geschäftsleitung

Schweizer Paraplegiker Zentrum

Dr. Justus von Grone,

Managing Director

CSI-HSG, Universität St. Gallen

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