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Die Schweiz setzt auf HL7 FHIR. heyPatient tut es seit Beginn

  • Autorenbild: Regula Spuehler
    Regula Spuehler
  • vor 2 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 10 Stunden

Warum nachhaltige Digitalisierung eine Architektur braucht, die von Anfang an auf Interoperabilität und Patientenzentrierung ausgelegt ist.


Mit der offiziellen Digisanté Mitteilung vom 19. Mai 2026 von HL7 FHIR als Standard für den Swiss Health Data Space setzt die Schweiz ein klares Signal für die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung.


HL7 FHIR als geeignetes Fundament. Auch organisatorisch und betrieblich
HL7 FHIR als geeignetes Fundament. Auch organisatorisch und betrieblich

Die strategische Richtung ist entschieden:

Interoperabilität wird zur Grundlage moderner Gesundheitsversorgung.


Für Spitäler und Kliniken stellt sich deshalb nicht mehr die Frage, ob interoperable Plattformen notwendig werden, sondern wie nachhaltig und patientenzentriert die heutigen Architekturentscheidungen tatsächlich sind.



Architekturentscheidungen von heute bestimmen die Handlungsfähigkeit von morgen


Viele Gesundheitseinrichtungen stehen heute unter hohem Druck: steigende regulatorische Anforderungen, komplexe Systemlandschaften, wachsender Integrationsaufwand und knappe interne Ressourcen.


Die eigentliche Herausforderung ist deshalb nicht Digitalisierung allein, sondern nachhaltige Betriebsfähigkeit.


Digitale Lösungen entfalten ihren langfristigen Nutzen nur dann, wenn sie interoperabel funktionieren, flexibel erweiterbar bleiben und regulatorische Entwicklungen langfristig mittragen können.


Genau deshalb ist die nationale Empfehlung für HL7 FHIR so relevant.

FHIR schafft eine gemeinsame, international etablierte Sprache für den sicheren Datenaustausch im Gesundheitswesen. Systeme, Plattformen und Leistungserbringer können dadurch deutlich einfacher miteinander kommunizieren und integriert werden.


Das reduziert langfristig Komplexität, Integrationsaufwand und Abhängigkeiten von proprietären Einzellösungen und schafft die Grundlage für nachhaltige digitale Gesundheitsarchitekturen.


Mehr erfahren:

  • Digitale Patientenführung als strategischer Hebel für Effizienz und Patient Experience, heyPatient, 21.01.2026: Link



Interoperabilität allein reicht jedoch nicht aus


Der nächste entscheidende Schritt ist die konsequente Patientenzentrierung.


Denn die Zukunft des Gesundheitswesens besteht nicht nur aus besser verbundenen Systemen, sondern aus besser koordinierten Behandlungspfaden rund um den Menschen.


Genau hier zeigt sich das eigentliche Potenzial moderner Plattformarchitekturen:

Versorgung entlang des gesamten Continuum of Care einfach, sicher und durchgängig zu ermöglichen.


Durchgängig sicheres Continuum of Care.
Durchgängig sicheres Continuum of Care.

Bei heyPatient bedeutet das:

Die Patientin, der Patient steht im Zentrum der Plattformarchitektur.


Durch einen durchgängigen Master Patient Index (die heyID) entsteht eine konsistente, institutionsübergreifende Sicht auf den Patientenprozess. Unabhängig davon, welche Systeme oder Leistungserbringer beteiligt sind.

Dadurch werden Behandlungspfade besser koordinierbar, Patientenprozesse durchgängiger und Versorgungserlebnisse konsistenter.


Mehr erfahren:

  • Patientenkommunikation im Wandel: Nahtlose Patienteninteraktion entlang der Versorgungskette am Beispiel von heyPatient, Springer Verlag, 02.02.2025: Link

  • Digital Economy Award - Zertifikat für "Highest Digital Quality" Innovation Gold, heyPatient, 12.11.2021 Link



Versorgung funktioniert am besten gemeinsam

Moderne Versorgung endet nicht an der Institutionsgrenze.


Gerade bei chronischen Erkrankungen, älteren Menschen oder komplexen Versorgungssituationen spielt das persönliche Betreuungsnetzwerk eine zentrale Rolle.


Deshalb integriert heyPatient mit heyFamily bewusst das persönliche Betreuungsnetzwerk in die digitale Versorgung. Einfach, sicher und patientenzentriert.


Damit wird das persönliche Betreuungsnetzwerk aktiv Teil des digitalen Behandlungspfades. Angehörige können beispielsweise organisatorische Aufgaben übernehmen, Stellvertretungen wahrnehmen oder Unterstützung im Alltag koordinieren.


Vernetzte Versorgung rund um den Menschen.
Vernetzte Versorgung rund um den Menschen.

So entsteht nicht nur bessere Koordination zwischen Gesundheitsfachpersonen und Angehörigen, sondern ein digital unterstütztes Continuum of Care rund um den Menschen.


Eine Plattform also, die nicht nur Systeme verbindet, sondern Menschen.


Mehr erfahren:

  • Ein Patientenportal, das verbindet. 02.06.2025: Link


Warum heyPatient seit Beginn auf HL7 FHIR setzt


Bei heyPatient ist FHIR nicht einfach eine zusätzliche Schnittstelle.

Unsere Plattform wurde von Anfang an HL7 FHIR native entwickelt, als bewusste strategische Architekturentscheidung.

Nicht als Reaktion auf aktuelle Entwicklungen. Sondern aus langjähriger praktischer Erfahrung im Gesundheitswesen:


Die Gründer:innen und Expert:innen hinter heyPatient kennen die Realität von Spitälern und Kliniken aus Linienfunktionen, Projektleitungen und Beratungsmandaten.


Diese Realität ist geprägt von historisch gewachsenen Systemlandschaften mit unterschiedlichsten Anwendungen und hoher Integrationskomplexität.


Interoperabilität war für uns deshalb nie ein "Nice-to-have", sondern von Beginn weg ein klares MUSS. Damit Menschen im Zentrum stehen. Und ein Continuum of Care digital möglich wird.


Genau deshalb wurde heyPatient konsequent FHIR-native aufgebaut: offen, flexibel integrierbar und langfristig anpassungsfähig.


Nicht als isolierte Portallösung, sondern als interoperable Plattform, die bestehende Systemlandschaften sinnvoll verbindet und erweitert. Ohne neue Datensilos oder zusätzliche Medienbrüche zu schaffen.


Gerade im Kontext von DigiSanté und SwissHDS wird diese Architektur zentral. Denn Interoperabilität entsteht nicht nachträglich. Sie muss von Beginn an Teil der Plattformlogik sein.


Mehr erfahren:

  • Ihre FHIR-basierte Datenplattform - standardmässig bereitgestellt, 6.6.2025 Link

  • heyPatient on FHIR, heyPatient, 29. Dezember 2022 Link



Digitalisierung darf einfach sein. Lösungen dazu sind vorhanden.


Viele Gesundheitsinstitutionen wünschen sich heute keine zusätzlichen Integrationsprojekte oder komplexen Betriebsmodelle mehr.

Gesucht werden Lösungen, die zuverlässig funktionieren, interne Teams entlasten und langfristig tragfähig sind.


Genau hier setzt das heyPatient as-a-Service Modell an.

Betrieb, Weiterentwicklung, Sicherheit, Skalierung und Anpassung an neue Standards werden als vollständig betreibbare Plattform bereitgestellt.



Dadurch entsteht für Spitäler und Kliniken ein echtes Sorglos-Modell:

Weniger technische Komplexität, weniger Koordinationsaufwand und mehr nachhaltiger Nutzen für alle Beteiligten.

Statt zusätzlicher Betriebsbelastung entsteht eine nachhaltige digitale Basis, die mit den Anforderungen des Gesundheitswesens mitwächst.


Mehr erfahren:

  • Moderne Versorgung beginnt mit heyPatient, SanteNet, 27.04.2026 Link

  • Schlank starten - viel bewirken: Warum Spitäler und Kliniken gerade jetzt auf heyPatient setzen, heyPatient, 23. Juni 2025 Link

  • Digital geschützt. Ihre Patientendaten auf einer App, Kantonsspital Baden, 26.06.2024 Link


Die Zukunft ist patientenzentriert und regional vernetzt


Die Empfehlung der FDMG zeigt klar: Die Schweiz bewegt sich in Richtung eines vernetzten, standardisierten und interoperablen Gesundheitsökosystems.

FHIR bildet dafür das Fundament.


Der nächste entscheidende Schritt wird jedoch sein, Interoperabilität konsequent mit Patientenzentrierung zu verbinden.


heyPatient wurde genau dafür gebaut: Nicht als isolierte Einzellösung, sondern als patientenzentrierte Plattform für digital vernetzte Gesundheitsregionen.


Digital vernetzte Gesundheitsregion. Auf Knopfdruck bereitgestellt.
Digital vernetzte Gesundheitsregion. Auf Knopfdruck bereitgestellt.

Gesundheitsfachpersonen, Patient:innen und persönliche Betreuungsnetzwerke werden dabei einfach, sicher und institutionsübergreifend miteinander verbunden.


So, wie Gesundheit im Alltag tatsächlich stattfindet: vernetzt, kontinuierlich und gemeinsam.


Denn nachhaltige Digitalisierung entsteht dort, wo Standards, Versorgungspraxis und menschliche Betreuung nahtlos zusammenspielen. Zuverlässig, fundiert und ohne spätere Sackgassen.


Mehr erfahren:

  • Ein Patientenportal, das verbindet. 02.06.2025: Link


Nicht nur Systeme vernetzen. Versorgung neu denken.

Die Zukunft des Gesundheitswesens entsteht dort, wo Interoperabilität, Patientenzentrierung und nachhaltige Betriebsfähigkeit zusammenspielen.


Genau dafür wurde heyPatient gebaut.





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